Start Produkte Über uns Hilfe
← Beat Motion Studio

Hilfe & FAQ

Beat Motion Studio · Aktuell: 1.5

Erste Schritte

Was ist Beat Motion Studio?

Beat Motion Studio erstellt automatisch beat-synchronisierte Video-Mixe aus deinen eigenen Clips. Die App analysiert BPM und Beats des gewählten Songs, bewertet deine Videos und schneidet alles präzise auf den Takt – komplett lokal auf deinem iPhone, ohne Cloud, ohne Upload.

So erstellst du deinen ersten Mix

  1. Videos hinzufügen: Tippe auf das „+" und wähle Clips aus deiner Fotobibliothek. Du kannst mehrere Videos auf einmal auswählen.
  2. Song wählen: Tippe auf „Musik hinzufügen" und wähle einen Track aus deiner Apple Music Bibliothek.
  3. Einstellungen anpassen: Wähle Exportlänge, Schnittlänge (Note Value), Übergangsstil und Format (9:16 oder 16:9).
  4. Mix generieren: Tippe auf „Mix erstellen". Die App analysiert Videos und Song und baut den Mix automatisch auf.
  5. Vorschau & Export: Im Export-Screen siehst du die Vorschau. Übergangsstil, Filter und Effekte lassen sich noch live ändern. Dann auf „Speichern" oder direkt zu Instagram.
iPad Sieben ausgewählte Clips in der Videos-Liste
Nach dem Auswählen liegen die Clips als Kacheln in der Liste. Über Weitere Videos hinzufügen kommen jederzeit welche dazu, per Ziehen änderst du die Reihenfolge.

Systemanforderungen

Beat Motion Studio erfordert iOS 17.0 oder neuer. iOS 18 wird empfohlen. Die App läuft auf iPhone und iPad.

Videos & Clips

Wie viele Videos kann ich hinzufügen?

Im Free-Tier bis zu 8 Videos. Mit Standard oder Pro ist die Anzahl unbegrenzt. Je mehr abwechslungsreiche Clips du verwendest, desto dynamischer wird dein Mix.

Welche Videoformate werden unterstützt?

Alle Videoformate, die von iOS unterstützt werden und in deiner Fotobibliothek vorhanden sind: MP4, MOV und HEVC. Die App nutzt Apples PHAsset-System für den Zugriff.

Werden meine Originalvideos verändert?

Nein. Beat Motion Studio liest nur die Videodaten; deine Originalclips in der Fotobibliothek werden nicht verändert. Der fertige Mix wird als neue Datei in der Kamerarolle gespeichert.

Was ist der Video-Editor? (Pro)

Der Video-Editor ist die Feinarbeit nach dem automatischen Mix. Unten läuft die Timeline: jeder Schnitt eine Kachel, darunter die Übergangsmarken und die Wellenform des Songs. Tippe eine Kachel an, und die Einstellungen rechts gelten nur für diesen einen Schnitt – so bekommt eine einzelne Stelle einen anderen Übergang oder einen anderen Filter, ohne dass sich der Rest ändert.

  • Reihenfolge ändern: Kachel gedrückt halten und an die neue Stelle ziehen.
  • Ausschnitt wählen: Über „Bildausschnitt wählen" legst du fest, welcher Teil eines Querformat-Clips im Hochformat sichtbar bleibt.
  • Pro Schnitt: Übergang, Filter, Effekt und Overlay lassen sich einzeln zuweisen.
  • Labels pro Clip: Ein Text oder Sticker kann nur auf einem Clip, auf einer Folge von Clips oder im ganzen Mix sichtbar sein – siehe Labels & Sticker.
  • Sofort sichtbar: Die Vorschau oben rendert im Hintergrund weiter und springt nicht auf Schwarz, während du etwas änderst.
iPad Video-Editor mit Vorschau, Einstellungen rechts und Timeline unten
Der Video-Editor auf dem iPad: links die Vorschau, rechts Übergang, Filter, Effekt und Overlays gleichzeitig sichtbar, unten die Timeline mit allen Schnitten, den Übergangsmarken und der Wellenform.

Wie schalte ich den Video-Editor frei?

Der Editor gehört zu Pro. In der kostenlosen Version und in Standard siehst du die Schaltfläche „Video-Editor" über der Vorschau mit einem Schloss. Ein Tipp darauf öffnet die Übersicht mit Standard und Pro – beides sind Einmalkäufe, kein Abo.

iPhone Export-Screen auf dem iPhone mit gesperrter Video-Editor-Schaltfläche
Das Schloss an der Schaltfläche Video-Editor zeigt: hier fehlt noch Pro.
iPhone Übersicht der Versionen Standard und Pro mit Preisen
Die Übersicht nennt für beide Stufen genau, was dazukommt.

Musik & BPM

Wie wird der BPM erkannt?

Beat Motion Studio analysiert den Song lokal via Spectral Flux + Autocorrelation. Dabei werden nicht nur BPM und Beat-Grid erkannt, sondern auch Kicks, Snares, Drops, Build-ups und Breaks – für maximale Dynamik im Schnittplan.

Welche Musik kann ich verwenden?

Es gibt drei Quellen, und du kommst über Musik → Auswählen an alle drei:

  • Apple Music / Mediathek – Songs, die in der Musik-App auf deinem Gerät gespeichert sind. Kein Streaming: die Datei muss lokal liegen.
  • Dateien / Dropbox – MP3, AAC, WAV oder M4A aus dem Dateisystem.
  • BMS Musik – lizenzfreie Tracks von Labels, direkt in der App. Ideal, wenn dein Video öffentlich laufen soll und du keinen Ärger mit der Rechteverwertung willst.
iPad Auswahl der Musikquelle mit drei Möglichkeiten
Die Quellenauswahl. Ganz unten stehen zuletzt verwendete Tracks – der schnellste Weg zurück zu einem Song, mit dem du schon gearbeitet hast.

Was ist BMS Musik?

Ein Katalog lizenzfreier Label-Musik direkt in der App. Du kannst nach Titel, Artist oder Genre suchen und nach Stilrichtung filtern. Für jeden Track sind BPM und Beat-Raster bereits hinterlegt, die Analyse entfällt also und der Mix steht schneller.

iPad Label-Musik-Katalog mit zwei Labels und Genre-Filtern
Der Katalog ist nach Labels sortiert; die Nutzungsbedingungen bestätigst du einmalig.

Was bedeutet „Schnittlänge" (Note Value)?

Die Schnittlänge bestimmt die minimale Dauer eines Clips im Mix, ausgedrückt in musikalischen Notenwerten. Neun Stufen stehen zur Auswahl – von 1/8 (sehr schnell, z. B. 0,25 s bei 120 BPM) bis 8/1 (sehr langsam, 16 s bei 120 BPM). Kürzere Werte = mehr Schnitte = mehr Action.

Was ist Dynamic Mix?

Mit Dynamic Mix passt der Algorithmus die Schnittlänge automatisch an das Energieniveau der Musik an: Bei Kicks und Drops werden Clips kürzer geschnitten, in ruhigeren Phasen länger. So atmet der Mix mit der Musik.

iPhone Einstellungen mit Dynamic Mix, Schnittlänge, Strikter Timeline und Dauer
Alle Taktgeber an einer Stelle: Dynamic Mix, die Schnittlänge, die Strikte Timeline und der Zufall-Regler. Ist die strikte Timeline an, sind Schnitte unter 1/1 ausgegraut – ein feineres Raster würde den durchlaufenden Clip nur zerhacken.

Übergänge

Welche Übergangsstile gibt es?

  • Hard Cut – Kein Übergang, direkter Schnitt (Standard)
  • Fade – Standard: Clip blendet kurz aus Schwarz ein (~18 % der Clip-Dauer). Mit dem Längen-Regler wird daraus ein echter Cross-Dissolve: beide Clips überlappen sich, der eingehende blendet über den ausgehenden ein.
  • Flash – 50 ms weißer Strobe-Effekt auf dem Schnitt
  • Slide – Clip schiebt aus einer zufälligen Richtung ins Bild
  • Zoom – Clip startet leicht gezoomt und settlet sich
  • Rotate – Kurzer Rotations-Kick beim Schnitt
  • Glitch – Digitaler Glitch-Effekt: Opacity-Dip + Zoom + horizontaler RGB-Versatz
  • Wipe – Push-Wipe: das nächste Video schiebt sich herein, während das aktuelle herausgeschoben wird. Richtung (Links/Rechts/Oben/Unten/Zufall) und Dauer frei einstellbar.
  • Random – Jeder Schnitt wählt deterministisch einen zufälligen Stil; welche Stile im Pool aktiv sind, ist per Long-Press einstellbar

Übergänge können live in der Exportvorschau gewechselt werden – kein Neurendern nötig.

Der erste Clip animiert nie ein – warum?

Das ist by design: Der erste Clip startet immer als Hard Cut. Nur Folge-Clips erhalten Übergänge.

Filter & Effekte

Colour-Grading-Filter

11 Filter stehen zur Auswahl (plus „Original"): Chrom, Soft Fade, Instant, Process, Transfer, Sepia, S/W Mono, S/W Noir, S/W Sanft, Vintage Warm, Cool Teal. Filter werden in einem zweiten Render-Pass auf das fertige Video angewendet.

Visuelle Effekte

10 Effekte: Vignette, Pixel, Scanlines, Altes Video, Glitch, Comic, Mosaik, Bloom, Bleistift, Bewegung. Filter und Effekte können kombiniert werden.

Was können Bleistift und Bewegung?

Bleistift verwandelt das Video in einen Zeichenstift-Look mit zwei unabhängigen Intensitätsreglern: Schattierung (Dodge-Blend für einen weichen Graustift-Hintergrund) und Striche (CIEdges-Overlay für scharfe Konturen). Beide Regler sind frei kombinierbar – für reine Linien, reine Schattierung oder beides zusammen.

Bewegung erzeugt einen Speed-Blur-Effekt mit einer radialen Maske: Die Bildmitte bleibt scharf, während die Ränder Bewegungsunschärfe erhalten. Ideal für dynamische Action-Cuts. Die Intensität ist stufenlos einstellbar.

Welche Effekte haben einen Intensitätsregler?

Bleistift, Comic, Mosaik, Bloom, Bewegung, Scanlines und Altes Video – insgesamt 7 Effekte. Der Regler erscheint direkt unterhalb der Effekt-Pills sobald der jeweilige Effekt aktiv ist.

Was bedeuten die Varianten bei „Altes Video"?

Altes Video ist ein echtes Film-FX-Overlay (HEVC mit Alpha) und bietet zwei Varianten per Segmented-Control: Dezent (Standard) für einen zurückhaltenden Vintage-Look und Stark für einen ausgeprägten, sichtbaren Retro-Effekt. Auch Scanlines ist als Film-FX-Overlay umgesetzt (nicht als CIFilter), mit eigenem Intensitätsregler, Standard 50 %.

Werden Flash-Frames gefiltert?

Nein. Flash-Frames und die Outro-Karte werden bewusst ungefiltert durchgeleitet (Pass-Through), damit der Strobe-Effekt weiß bleibt und das Beat Motion Studio Logo in den korrekten Markenfarben erscheint.

Kann ich Filter in der Vorschau testen?

Ja. Die Exportvorschau zeigt Filter und Effekte live via Metal-Rendering – ohne neuen Export-Prozess.

Wo finde ich Übergang, Filter, Effekt und Overlays?

Alle vier sitzen im Export-Screen, aber je nach Gerät unterschiedlich: Auf dem iPhone liegt unter der Vorschau eine Leiste mit sechs Symbolen – tippe eines an, und das passende Feld klappt darüber auf. Auf dem iPad stehen sie rechts alle gleichzeitig offen, du musst nichts auf- und zuklappen.

iPhone Geöffnetes Filter-Feld auf dem iPhone mit Intensitätsregler
Das Feld Filter ist offen, das Symbol in der Leiste ist markiert. Der Regler Intensität mischt den Filter stufenlos zum Original – 0 % ist aus, 100 % voll.
iPad Export-Screen auf dem iPad mit allen Feldern rechts
Auf dem iPad liegen Label, Übergang, Filter, Effekt und Overlays nebeneinander. Oben links stehen Dauer, Anzahl der Schnitte und Auflösung.

Overlays & Content Packs

Was sind Overlays?

Overlays werden über das fertige Video gelegt – entweder als animierte Effekt-Loop (.mov) oder als statisches Bild (.png). Du kannst bis zu zwei Overlays gleichzeitig kombinieren, z.B. ein animiertes Feuer-Loop und einen dekorativen Bildrahmen gleichzeitig.

Was sind Content Packs?

Content Packs sind vom Server geladene Overlay-Pakete, die du einmalig in der App herunterladen kannst. Packs werden nach Tier freigeschaltet: Kostenlose Packs (z.B. Standard-Effekte Portrait & Landscape) sind für alle Nutzer verfügbar. Bestimmte Premium-Packs sind Standard- oder Pro-exklusiv und in den jeweiligen Tiers automatisch inklusive.

Wie lade ich Overlays herunter?

Im Export-Screen das Feld Overlays öffnen und auf Mehr Overlays tippen. Der Pack-Store zeigt jedes Pack mit Vorschau, Anzahl der Overlays, Format (Hoch- oder Querformat), Dateigröße und der Stufe, in der es enthalten ist. Ein Tipp auf Laden holt es herunter; danach ist es offline verfügbar. Auf einem neuen Gerät holst du alles über Käufe wiederherstellen zurück.

iPad Overlay-Pack-Store mit Vorschau, Größe und Laden-Schaltfläche
Der Pack-Store. „Enthalten in: Free" heißt, dass das Pack ohne Kauf nutzbar ist – die Angabe steht an jedem Pack.
iPad Overlay-Auswahl und darunter Auflösung und Format
Oben die geladenen Overlays – das durchgestrichene Feld ganz links schaltet sie aus. Nur bei Drops lässt die Animation nur an den kräftigen Stellen laufen statt durchgehend. Darunter Auflösung und Format.

Wie aktiviere ich zwei Overlays gleichzeitig?

In der Overlay-Galerie einfach ein zweites Overlay antippen, während bereits eines aktiv ist. Du kannst beliebig eine Animation und ein Bild kombinieren. Im Video-Editor zeigt die Steuerleiste beide aktiven Overlays mit „+" getrennt an.

Was bedeutet „Nur bei Drops"?

Wenn dieser Toggle aktiv ist, werden Overlays nur in erkannten Drop-Momenten des Songs eingeblendet, nicht im gesamten Video. Ideal für energetische Höhepunkte.

Labels & Sticker

Wie füge ich ein Text-Label hinzu?

Im Export-Screen und im Video-Editor gibt es den Button Label in der Steuerleiste. Darüber fügst du Text, Emoji oder eine Grafik hinzu – die Eingabe erscheint als kleine Karte über dem Bild, das Video bleibt sichtbar. Im Bild lässt sich ein Label antippen (auswählen), ziehen (verschieben), mit zwei Fingern skalieren und drehen; über den Griff an der Ecke geht beides zugleich. Doppeltippen löscht es. Höchstens drei Labels gleichzeitig im Bild, acht insgesamt.

Labels nur auf bestimmten Clips (Pro)

Im Video-Editor hat jedes Label einen Sichtbarkeitsbereich: Ganzer Mix, nur dieser Clip oder von Clip A bis Clip B (oder bis Ende). Beim Anlegen fragt die Karte danach und ist mit „Ab hier“ vorbelegt – also ab dem Clip, auf dem der Abspielkopf gerade steht. Später änderst du den Bereich in der Zeile des Labels unter Sichtbar.

  • Eine Liste für alle Labels. Jede Zeile trägt einen Chip mit dem Bereich (Mix, Clip 3, Clip 3–4, Clip 3–Ende). Ein Label, das an der aktuellen Stelle nicht im Bild ist, steht grau in der Liste – antippen springt an seinen Anfang.
  • Mini-Zeitleiste im Label-Feld. Sie zeigt alle Clips, darüber einen Balken je Label und den Abspielkopf. Tippen springt zu einem Clip, Ziehen bewegt den Abspielkopf. Was du im Bild siehst, ist genau das, was an dieser Stelle im fertigen Video steht.
  • Kachel-Abzeichen. „Aa“ auf einer Kachel heisst: auf diesem Clip beginnt ein Label; mit Pfeil: ein Label läuft hier weiter.

Im Export-Screen gelten Labels immer für den ganzen Mix. Labels, die du im Editor auf einzelne Clips gelegt hast, siehst du dort trotzdem – mit ihrem Bereichs-Chip in der Liste.

Einblendung: Labels weich erscheinen lassen

Der Chip Einblendung oben im Label-Feld (Export-Screen und Editor) gilt für alle Labels: Aus, Blende oder Wischen – beim Wischen zusätzlich die Richtung (von links, rechts, oben oder unten) – und die Dauer von 0,1 bis 1,5 Sekunden. Jedes Label wird am Anfang seines Bereichs eingeblendet und am Ende wieder ausgeblendet; ein Label für den ganzen Mix also am Anfang und am Ende des Videos. Die Vorschau zeigt die Einblendung beim Abspielen genau so, wie sie im Export landet.

Welche Schriftarten stehen zur Auswahl?

System Bold, Rounded, Georgia, Mono, Typewriter, Chalk.

Kann ich Emojis einfügen?

Ja – über das System-Emoji-Keyboard können Emojis, Memojis und Sticker als PNG-Bild ins Video eingefügt werden.

Hochformat und Querformat – unabhängige Konfiguration?

Ja. Hochformat-Labels und Querformat-Labels sind vollständig unabhängig. Beim ersten Wechsel in ein neues Format werden die Labels des anderen Formats als Startwert übernommen.

Export & Teilen

Die Vorschau sieht unscharf aus – was kann ich tun?

Ab Version 1.5 wird die Vorschau in geräteangepasster Auflösung erzeugt. Wenn die Vorschau nach dem Laden der Clips noch nicht aktualisiert wurde, warte kurz – die App erstellt beim ersten Verarbeiten einmalig schlanke Proxy-Kopien der Quellclips (ca. 20–80 s bei 4K-Material). Danach ist die Vorschau scharf und über doppelt so schnell wie in früheren Versionen.

Warum erscheint kurz ein schwarzes Bild wenn ich Übergang, Format oder Ausrichtung wechsle?

Das sollte ab Version 1.5 nicht mehr passieren. Die Vorschau läuft jetzt weiter, während die neue Fassung im Hintergrund berechnet wird. Tritt es dennoch auf, aktualisiere die App auf die neueste Version.

Welche Exportoptionen gibt es?

  • In Kamerarolle speichern – MP4 wird direkt in die Fotobibliothek gespeichert
  • Instagram Story – Video wird als Instagram Story geöffnet (Instagram muss installiert sein)
  • Instagram Reel – Video wird als Reel geöffnet
  • Teilen (AirDrop, TikTok, WhatsApp, …) – iOS-Standard-Share-Sheet

Welche Auflösungen und Formate stehen zur Verfügung?

Format: 9:16 (Hochformat, ideal für Stories/Reels) oder 16:9 (Querformat). Auflösung: 720p, 1080p oder 4K (4K nur mit Pro).

Wie lange darf mein Mix sein?

Im Free-Tier maximal 20 Sekunden. Mit Standard oder Pro: 15, 30, 60, 90 oder 120 Sekunden.

Werden Exporte gecacht?

Ja. Solange Stil, Filter, Effekt, Auflösung und Format unverändert bleiben, wird der gecachte Export wiederverwendet. Bei einem erneuten „Speichern" oder „Story"-Export muss kein neuer Render-Durchlauf gestartet werden.

Was ist die Outro-Karte?

Im Free-Tier endet jeder Mix mit einer 2-sekündigen Beat Motion Studio Outro-Karte (Logo + Soundeffekt). Mit Standard oder Pro ist diese deaktiviert.

iPhone & iPad

Läuft Beat Motion Studio auch auf dem iPad?

Ja – vollständig nativ. Beat Motion Studio unterstützt iPhone und iPad ab iOS 17. iOS 18 wird empfohlen. Alle Features, alle Packs, alle Effekte stehen auf beiden Geräten vollständig zur Verfügung.

Wie sieht der Video-Editor auf dem iPad im Querformat aus?

Im Querformat steht die Vorschau links und alle Einstellungen daneben – Übergang, Filter, Effekt, Overlays, Format und Labels sind gleichzeitig sichtbar, ohne Umschalten. Auf dem iPhone bleiben Hochformat-Layout und Floating-Steuerleiste wie gewohnt.

Was ist die Floating-Steuerleiste?

Die Steuerleiste mit den Chips für Übergang, Filter, Effekt, Auflösung, Format und Label ist im Portrait-Modus eine frei positionierbare Floating-Bar. Mit einem Long-Press und Drag kannst du sie vertikal verschieben. Ein Doppeltippen setzt sie auf ihre Ursprungsposition zurück.

Gibt es Unterschiede zwischen iPhone und iPad?

Nein – vollständige Feature-Parität. Kein Feature ist dem iPad vorenthalten. Unterschiede betreffen nur das Layout im Querformat, das auf dem größeren iPad-Display besonders gut nutzbar ist.

Projekte & eigene Styles

Wie speichere ich ein Projekt?

Über Speichern in der Videos-Zeile. Du vergibst einen Namen und entscheidest, was mitgespeichert wird:

  • Videos einbetten – die Clips wandern als Kopie ins Projekt. Es lässt sich dann auch öffnen, wenn du die Originale aus der Fotomediathek gelöscht hast. Die angezeigte Größe sagt dir vorher, wie viel Platz das kostet.
  • Ohne Einbettung werden nur Verweise gespeichert. Das Projekt bleibt winzig, braucht aber die Originalclips.
  • Audio einbetten ist bei lizenzierter Label-Musik ausgegraut – dieser Track wird beim Laden automatisch neu geholt.
iPad Dialog zum Speichern eines Projekts mit Name, Einbettungsoptionen und Größe
Der Speichern-Dialog fasst unten zusammen, was im Projekt landet: Anzahl der Videos, Track und Dauer.

Wie öffne ich ein gespeichertes Projekt?

Oben rechts auf Projekte. Die Übersicht zeigt jedes Projekt mit Vorschaubild, Anzahl der Clips, BPM und Datum. Antippen lädt es mit allen Einstellungen zurück – Übergänge, Filter, Labels und die Reihenfolge inklusive. Speicherst du danach erneut, wird dasselbe Projekt überschrieben statt ein zweites anzulegen.

Gut zu wissen: Über Neu startest du ein leeres Projekt. Das aktuelle wird dabei verworfen – speichere es vorher, wenn du es behalten willst.

Wie speichere ich einen eigenen Style?

Ein Style ist die Kombination aus Übergang, Filter, Effekt und Schnitteinstellungen – also der Look, nicht der Inhalt. Hast du im Export-Screen etwas gefunden, das dir gefällt, tippe auf Style speichern, vergib einen Namen, fertig. Der Style erscheint danach im Bereich Style-Preset auf dem Startbildschirm neben den mitgelieferten Vorlagen und lässt sich mit einem Tipp auf jedes neue Projekt anwenden.

iPad Eingabefeld für den Namen eines eigenen Styles
Nur ein Name – den Rest übernimmt der Style aus deinen aktuellen Einstellungen.
Eigene Styles speichern und bearbeiten gehört zu Pro. Die mitgelieferten Presets – EDM Festival, House, Cinematic, Vlog, Comic/Anime und weitere – kannst du in jeder Version verwenden.

Free vs. Standard vs. Pro

Beat Motion Studio ist kostenlos nutzbar. Optionale In-App-Käufe schalten weitere Funktionen dauerhaft frei (Non-Consumable, einmaliger Kauf, kein Abo, Lifetime-Lizenz mit kostenlosen Updates).

💡 Alle In-App-Käufe sind einmalig und dauerhaft mit deiner Apple ID verknüpft. Familienfreigabe ist aktiviert.

Gibt es ein Abo?

Nein – Beat Motion Studio hat kein Abonnement. Standard und Pro sind Einmalzahlungen mit Lifetime-Lizenz: keine monatlichen Kosten, keine automatische Verlängerung, nichts zu kündigen.

Sind Updates kostenlos?

Ja. Alle künftigen Updates – neue Übergänge, Effekte und Funktionen – bekommst du ohne Aufpreis. Einmal gekauft, dauerhaft freigeschaltet.

Muss ich fürs iPad extra bezahlen?

Nein. Dein Kauf gilt auf iPhone und iPad mit derselben Apple-ID. Auf einem neuen Gerät einfach unter Einstellungen „Käufe wiederherstellen“ antippen.

Free-Tier

  • Bis zu 8 Videoclips
  • Bis zu 20 Sekunden Export
  • Alle Übergangsstile, Filter & Effekte
  • Instagram & AirDrop Teilen
  • Outro-Karte am Ende (Beat Motion Studio Logo + Sound)
  • Kein Video-Editor
  • Keine Favoriten, keine Projektverwaltung

Standard

  • Unbegrenzte Videos
  • Alle Exportlängen (15/30/60/90/120 s)
  • Kein Logo/Sound-Outro
  • Favoriten
  • Kein Video-Editor
  • Keine Projektverwaltung

Pro

  • Alles aus Standard
  • Video-Editor (Trim, Crop, Cut-Points)
  • Projektverwaltung
  • 4K-Export
Wer Standard bereits besitzt, kann über „Upgrade Standard → Pro" günstiger upgraden.

Käufe & Restore

Wie stelle ich meine Käufe wieder her?

Tippe in der App auf Einstellungen → Käufe wiederherstellen. Die App synchronisiert sich mit dem App Store und reaktiviert alle gekauften Features.

Ich habe die App neu installiert – was jetzt?

Käufe wiederherstellen (Einstellungen → Käufe wiederherstellen). Alle Non-Consumable-Käufe sind dauerhaft mit deiner Apple ID verknüpft und kostenlos wiederherstellbar.

Funktioniert Familienfreigabe?

Ja. Alle In-App-Käufe unterstützen Apples Familienfreigabe. Haushaltsmitglieder mit Zugriff auf deine Familienfreigabe können die Käufe ebenfalls nutzen.

Rückerstattung

Rückerstattungsanfragen werden über Apple abgewickelt: reportaproblem.apple.com

Datenschutz

Beat Motion Studio verarbeitet alle Daten ausschließlich lokal auf deinem Gerät. Es gibt keine Server, keinen Cloud-Upload, kein Tracking, keine Analytics-SDKs.

  • Videos und Audiodaten verlassen dein Gerät nicht
  • Projekteinstellungen werden lokal via UserDefaults gespeichert
  • In-App-Käufe werden über Apple StoreKit 2 abgewickelt
  • Instagram-Teilen nutzt nur das öffentliche URL-Scheme; kein Meta-SDK

→ Vollständige Datenschutzerklärung

FAQ

Mein Mix sieht nicht synchron aus – was tun?

Versuche eine kürzere Schnittlänge (Note Value). Bei unklarem BPM-Bereich (sehr langsame oder sehr schnelle Musik) kann es helfen, den Song-Startpunkt in den Einstellungen anzupassen, damit die Analyse von einem deutlichen Beat-Moment ausgeht.

Der Export dauert sehr lange

4K-Exporte sind rechenintensiv. Für schnelle Ergebnisse empfehlen wir 1080p. Außerdem gilt: Bei aktivem Filter oder Effekt wird ein zweiter Render-Pass ausgeführt (Pass 1: Schnitt + Übergänge; Pass 2: Filter). Das ist normal.

Instagram findet kein Video

Stelle sicher, dass Instagram auf deinem iPhone installiert und aktuell ist. Wenn der Share-Button grau ist, ist Instagram nicht installiert. Das Video wurde zuvor in die Kamerarolle gespeichert – du kannst es von dort manuell in Instagram hochladen.

Kann ich Apple Music Streaming-Titel verwenden?

Nur Titel, die du lokal auf deinem Gerät gespeichert hast (Download-Symbol in der Musik-App). Streaming-Titel, die nicht heruntergeladen sind, sind für die Analyse nicht zugänglich.

Ich habe eine Frage, die hier nicht beantwortet wird

Schreib uns: info@pondstack.com

Rechtliche Dokumente:   Datenschutzerklärung  ·  Nutzungsbedingungen  ·  Impressum